Entdecken Sie die besten NeuronUP-Aktivitäten zum Training der alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen.
Warum sollte die alternierende Aufmerksamkeit bei Erwachsenen trainiert werden?
Die alternierende Aufmerksamkeit gehört zu den komplexesten und grundlegendsten exekutiven Funktionen unseres Alltags: Sie ermöglicht es uns, den Konzentrationsfokus schnell und flüssig zwischen verschiedenen Aufgaben, Reizen oder Regeln zu wechseln. Im Bereich der neuropsychologischen Rehabilitation und der kognitiven Stimulation bei Erwachsenen ist das Training dieser Fähigkeit entscheidend, um die mentale Flexibilität wiederherzustellen, die Verarbeitungsgeschwindigkeit zu optimieren und die Impulskontrolle in wechselnden Situationen zu verbessern.
In diesem Artikel stellen wir eine Auswahl der besten NeuronUP-Aktivitäten zum Training der alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen zusammen. Entdecken Sie anpassbare und individualisierbare Übungen, mit denen Sie effiziente, abwechslungsreiche und auf konkrete klinische Ziele ausgerichtete Interventionseinheiten strukturieren können.
Aktivitäten zum Training der alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen
- Kellner in Aktion
- Finden Sie Ihr Gepäck
- Springen nach Regeln
- Labyrinth mit wechselnden Anweisungen
- Das animierte Labyrinth
- Kartenpyramide
- Handlungen nach Zahlen
1. Kellner in Aktion
Worum geht es?
Dieses NeuronUP-Spiel versetzt den erwachsenen Nutzer in die Rolle eines Kellners, der in einem gut besuchten Restaurant mehrere Bestellungen aufnehmen und servieren muss. Die Aufgabe besteht darin, die von jedem Gast bestellten Gerichte präzise zu bedienen, während sich die Reihenfolge und die Speisekarten dynamisch verändern.
Sie erfordert, die Konzentration auf die übergeordnete Aufgabe aufrechtzuerhalten, den Aufmerksamkeitsfokus kontinuierlich zu wechseln und sich schnell an unerwartete Änderungen der Bestellung anzupassen.
Interventionsbereiche
Kellner in Aktion ermöglicht das Training von:
- Alternierender Aufmerksamkeit: Der kognitive Fokus muss zwischen verschiedenen Gästen und Bestellungen gewechselt werden, sobald sich die Wünsche ändern.
- Selektiver und anhaltender Aufmerksamkeit: Hilft dabei, die Konzentration kontinuierlich aufrechtzuerhalten und irrelevante oder veraltete Informationen herauszufiltern.
- Inhibition (Impulskontrolle): Bremst automatische Reaktionen, bevor eine Bestellung serviert wird, wenn eine kurzfristige Änderung erkannt wird.
Klinische Anpassung
Diese Aktivität ermöglicht die Anpassung des Schwierigkeitsgrads und die Veränderung bestimmter Parameter entsprechend den individuellen Bedürfnissen oder dem Ausmaß der Beeinträchtigung des jeweiligen Nutzers.
Das Spiel Kellner in Aktion eignet sich ideal für Erwachsene mit erworbener Hirnschädigung (EHS), neurodegenerativen Erkrankungen oder neurologischen Entwicklungsstörungen im Erwachsenenalter.
Verfügbare Sprachen
Spanisch, Englisch, Französisch und Portugiesisch.
Version für Kinder
Für die Arbeit mit Kindern bietet die Plattform die angepasste Version Tierrestaurant.
2. Finden Sie Ihr Gepäck

Worum geht es?
Dieses NeuronUP-Spiel simuliert das Abholen von Gepäck am Förderband eines Flughafens. Die Nutzer müssen die sich bewegenden Koffer visuell unterscheiden und diejenigen präzise erkennen, die hinsichtlich Muster, Farbe und Details mit den Referenzmodellen übereinstimmen.
Mit fortschreitender Phase steigt die Komplexität, da die Anzahl der zu verfolgenden Koffer und die Ähnlichkeit der Ablenkreize zunehmen. Dadurch ist eine sorgfältige Analyse erforderlich, bevor die verfügbaren Leben aufgebraucht sind.
Interventionsbereiche
Finden Sie Ihr Gepäck ermöglicht das Training von:
- Alternierender Aufmerksamkeit: Die Aktivierung des Alarms während der Übung zwingt dazu, ständig zwischen den visuellen Reizen zu wechseln.
- Selektiver und anhaltender Aufmerksamkeit: Der Blick muss kontinuierlich auf bestimmte Merkmale fokussiert und irrelevante Reize müssen ignoriert werden.
- Arbeitsgedächtnis: Die Merkmale des visuellen Modells bleiben im Gedächtnis aktiv, während das Band abgesucht wird.
- Verarbeitungsgeschwindigkeit: Das richtige Objekt muss rechtzeitig erkannt und ausgewählt werden, während sich das Gepäck bewegt.
Klinische Anpassung
Die Übung umfasst drei Schwierigkeitsstufen (leicht, mittel und schwer) mit jeweils vier Phasen und ermöglicht dadurch eine schrittweise, an die Bedürfnisse des Nutzers angepasste Progression.
Verfügbare Sprachen
Spanisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Katalanisch, Deutsch und Italienisch.
3. Springen nach Regeln

Worum geht es?
Diese NeuronUP-Arbeitsblätter bieten einen Weg aus Feldern und Symbolen, auf dem der Nutzer das Ziel erreichen muss, indem er je nach den wechselnden Anweisungen vorwärtsgeht, springt oder zurückgeht. Die Übung zwingt den Erwachsenen, sein Verhalten laufend anzupassen und sein Reaktionsmuster jedes Mal neu zu strukturieren, wenn auf dem Weg eine neue Regel eingeführt wird.
Die Übung wird häufig in der neuropsychologischen Rehabilitation von Erkrankungen wie Multipler Sklerose eingesetzt.
Interventionsbereiche
Springen nach Regeln ermöglicht das Training von:
- Alternierender Aufmerksamkeit: Der kognitive Fokus muss flüssig zwischen der Interpretation der geltenden Regeln und der präzisen Navigation durch die Felder gewechselt werden.
- Inhibition (Impulskontrolle): Die automatische Tendenz, linear voranzugehen, wird unterdrückt; die Handlung muss pausiert werden, um regelabhängige Sprünge oder Rückwärtsbewegungen auszuführen.
- Mentale Flexibilität: Die Anpassungsfähigkeit an unvorhergesehene Änderungen der Übungsbedingungen wird trainiert.
Klinische Anpassung
Der Schwierigkeitsgrad steigt von kurzen Wegen mit einfachen Anweisungen in den Anfangsstufen bis hin zu komplexen Routen mit mehreren gleichzeitigen Variablen in den fortgeschrittenen Stufen.
Darüber hinaus bietet die Aktivität maximale Flexibilität, da sie sowohl als interaktives digitales Format als auch als ausdruckbare Arbeitsblätter verfügbar ist.
4. Labyrinth mit wechselnden Anweisungen

Worum geht es?
Diese NeuronUP-Arbeitsblätter schlagen vor, ein visuelles Labyrinth bis zum Ziel zu durchlaufen, indem die Bewegungsregeln ständig gewechselt werden. Der Nutzer muss sich Feld für Feld fortbewegen und dabei systematisch zwei logische Kriterien abwechseln (zum Beispiel dasselbe Zeichen bei wechselnder Größe auswählen und im nächsten Schritt die Größe beibehalten, aber das Zeichen wechseln). Zusätzlich müssen strenge räumliche Vorgaben eingehalten werden, etwa Felder nicht zu wiederholen und keine diagonalen Bewegungen auszuführen.
Aufgrund seiner Struktur, die auf Aufmerksamkeitskontrolle und dem Befolgen komplexer Anweisungen beruht, ist es ein wichtiges Instrument in der Rehabilitation von Erwachsenen mit erworbener Hirnschädigung.
Interventionsbereiche
Labyrinth mit wechselnden Anweisungen ermöglicht das Training von:
- Alternierender Aufmerksamkeit: Sie bildet den Kern der Übung und erfordert, das Auswahlkriterium und die logische Regel bei jedem Schritt flüssig zu wechseln.
- Selektiver Aufmerksamkeit: Bestimmte visuelle Merkmale (Größe oder Schriftart) müssen unter mehreren gleichzeitig vorhandenen Alternativen analysiert und isoliert werden.
- Flexibilität und Planung: Die Bewegungsfolge muss überwacht werden, um den richtigen Weg zu planen, ohne Regeln zu verletzen oder ohne gültige Ausgänge zu bleiben.
Klinische Anpassung
Diese Arbeitsblätter sind sowohl im interaktiven digitalen Format als auch als Papierformat zum Ausdrucken verfügbar und lassen sich dadurch in die Behandlung oder in Interventionen aus der Ferne integrieren.
5. Das animierte Labyrinth

Worum geht es?
Diese NeuronUP-Aktivität schlägt vor, ein visuelles Labyrinth bis zum Ziel zu durchlaufen, indem die Bewegungsregeln ständig gewechselt werden. Der Nutzer muss sich Feld für Feld fortbewegen und dabei systematisch zwei logische Kriterien abwechseln (zum Beispiel dasselbe Zeichen bei wechselnder Größe auswählen und im nächsten Schritt die Größe beibehalten, aber das Zeichen wechseln). Zusätzlich müssen strenge räumliche Vorgaben eingehalten werden, etwa Felder nicht zu wiederholen und keine diagonalen Bewegungen auszuführen.
Interventionsbereiche
Das animierte Labyrinth ermöglicht das Training von:
- Alternierender Aufmerksamkeit: Sie bildet den Kern der Übung und erfordert, das Auswahlkriterium und die logische Regel bei jedem Schritt flüssig zu wechseln.
- Selektiver Aufmerksamkeit: Bestimmte visuelle Merkmale (Größe oder Schriftart) müssen unter mehreren gleichzeitig vorhandenen Alternativen analysiert und isoliert werden.
- Flexibilität und Planung: Die Bewegungsfolge muss überwacht werden, um den richtigen Weg zu planen, ohne Regeln zu verletzen oder ohne gültige Ausgänge zu bleiben.
Klinische Anpassung
Diese Arbeitsblätter sind im digitalen Format und als Papierformat verfügbar und können in die Behandlung oder in Rehabilitationssitzungen aus der Ferne integriert werden.
Zusätzlich zu diesen fünf Aktivitäten zum Training der alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen schlagen wir zwei weitere vor, bei denen die alternierende Aufmerksamkeit zwar nicht die Hauptfunktion ist, aber als sekundäre Funktion einbezogen wird:
6. Kartenpyramide

Worum geht es?
Dieses NeuronUP-Spiel fordert erwachsene Nutzer dazu auf, Spielkarten in auf- oder absteigender Reihenfolge zu ordnen, unabhängig von ihrer Farbe. Die Aufgabe basiert auf dem spanischen Kartenspiel — bei dem die logische Abfolge von der Sieben zum Buben führt und der König wieder an das Ass anschließt — und verlangt, die Struktur innerhalb von höchstens fünf Bildschirmen freizulegen. Zur Unterstützung der selbstständigen Bearbeitung zeigt die Oberfläche eine sichtbare Stoppuhr an und weist bei erkannter Inaktivität darauf hin, sodass der Nutzer bei der Übung bleibt.
Interventionsbereiche
Kartenpyramide ermöglicht das Training von:
- Flexibilität: Das Denken muss fortlaufend neu angepasst werden, da der Nutzer je nach den auf dem Tisch verfügbaren Karten von aufsteigender zu absteigender Reihenfolge wechseln muss.
- Planung: Bewegungen müssen vorausgeplant und taktische Strategien entwickelt werden, um zu bestimmen, welche Karten zuerst entfernt werden sollten und welche dadurch freigelegt werden.
- Alternierender und selektiver Aufmerksamkeit: Die Zielkarte muss visuell verfolgt werden, während irrelevante Merkmale (wie die Farbe) ignoriert werden. Dabei wechselt der Fokus ständig zwischen den Optionen der Pyramide und denen des Stapels.
Klinische Anpassung
Die Aktivität zeichnet sich durch ihre klinische Anpassungsfähigkeit aus. Mit dem Fortschritt des Nutzers kann der Therapeut die Komplexität durch die Veränderung wichtiger Parameter erhöhen. Standardmäßig umfasst sie drei voreingestellte Stufen (leicht, mittel und schwer) mit jeweils zwei Phasen.
Verfügbare Sprachen
Spanisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Katalanisch und Italienisch.
7. Handlungen nach Zahlen
Worum geht es?
Bei dieser NeuronUP-Aktivität muss der Nutzer als Reaktion auf den jeweils angezeigten Zahlencode eine bestimmte Aufgabe oder Handlung ausführen. Die Aktivität erfordert eine hohe geistige Beweglichkeit, da jede Zahl schnell mit der zugehörigen Regel verknüpft und unmittelbar, aber präzise reagiert werden muss, wobei die Art der Reaktion wechselt, sobald sich die Zahlenreize auf dem Bildschirm verändern.
Interventionsbereiche
Handlungen nach Zahlen ermöglicht das Training von:
- Verarbeitungsgeschwindigkeit: Sie bildet den Kern der Übung und fordert den Erwachsenen heraus, den Reiz zu interpretieren und die richtige Handlung möglichst schnell auszuführen.
- Alternierender Aufmerksamkeit: Der Aufmerksamkeitsfokus muss kontinuierlich zwischen den verschiedenen Anweisungen für die einzelnen Ziffern gewechselt werden.
- Inhibition (Impulskontrolle): Die Tendenz zu einer vorschnellen oder automatisierten Reaktion wird unterdrückt, sodass der Nutzer die Regel vor dem Handeln überprüft.
- Arbeitsgedächtnis: Die mit jeder Zahl verbundenen Regeln und Anweisungen werden während der gesamten Aufgabe behalten und aktiv im Gedächtnis gehalten.
Klinische Anpassung
Die Aktivität bietet eine methodisch organisierte Progression mit 5 Schwierigkeitsstufen (Grundstufe, leicht, mittel, schwer und fortgeschritten) und 5 Phasen pro Stufe. Für den Einsatz in unterschiedlichen klinischen Umgebungen ist sie sowohl im digitalen Format als auch als Papierarbeitsblätter verfügbar.
Verfügbare Sprachen
Spanisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Katalanisch und Deutsch.
Zusammenfassung der NeuronUP-Aktivitäten zum Training der alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen
| Name der Aktivität | Für wen geeignet | Aktivitätstyp | Interventionsbereiche |
|---|---|---|---|
| Kellner in Aktion | Erwachsene | Spiel | Alternierende Aufmerksamkeit, Inhibition, selektive und anhaltende Aufmerksamkeit |
| Finden Sie Ihr Gepäck | Erwachsene | Spiel | Alternierende, selektive und anhaltende Aufmerksamkeit |
| Springen nach Regeln | Erwachsene | Arbeitsblätter | Alternierende Aufmerksamkeit und Inhibition |
| Labyrinth mit wechselnden Anweisungen | Erwachsene | Arbeitsblätter | Alternierende und selektive Aufmerksamkeit |
| Das animierte Labyrinth | Erwachsene | Arbeitsblätter | Alternierende und selektive Aufmerksamkeit |
| Kartenpyramide | Erwachsene | Spiel | Flexibilität, Planung, selektive und alternierende Aufmerksamkeit |
| Handlungen nach Zahlen | Erwachsene | Arbeitsblätter | Verarbeitungsgeschwindigkeit, alternierende Aufmerksamkeit, Inhibition, Arbeitsgedächtnis |
Häufig gestellte Fragen zur alternierenden Aufmerksamkeit bei Erwachsenen
1. Was ist alternierende Aufmerksamkeit und welche Bedeutung hat sie bei Erwachsenen?
Alternierende Aufmerksamkeit ist die kognitive Fähigkeit, den Aufmerksamkeitsfokus flexibel zwischen verschiedenen Aufgaben, Regeln oder Reizen zu wechseln, ohne den Ablauf der Ausführung zu verlieren. Bei Erwachsenen ist sie grundlegend für die Selbstständigkeit im Alltag, da sie bei alltäglichen Tätigkeiten eine Rolle spielt, etwa beim Befolgen eines Rezepts trotz Unterbrechungen, beim Wechseln zwischen verschiedenen Arbeitsfenstern am Computer oder beim Bewältigen unerwarteter Situationen im Straßenverkehr.
2. Was ist der Unterschied zwischen alternierender und geteilter Aufmerksamkeit?
Obwohl beide häufig verwechselt werden, liegt der Unterschied in der Gleichzeitigkeit:
- Alternierende Aufmerksamkeit: Das Gehirn wechselt den Konzentrationsfokus nacheinander von einer Aufgabe zur anderen (zuerst Aufgabe A, dann B und wieder A) und passt sich dabei in jedem Schritt an andere Regeln an.
- Geteilte Aufmerksamkeit: Zwei oder mehr Informationsquellen müssen verarbeitet oder mehrere Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden (zum Beispiel beim Telefonieren während des Gehens).
3. Für welche Personengruppen oder Erkrankungen werden diese Übungen empfohlen?
Aktivitäten zur alternierenden Aufmerksamkeit sind wichtige Bestandteile der neuropsychologischen Rehabilitation und der kognitiven Stimulation für:
- Menschen mit erworbener Hirnschädigung (EHS) infolge eines Schlaganfalls oder eines Schädel-Hirn-Traumas.
- Menschen mit neurodegenerativen oder demyelinisierenden Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Parkinson oder leichter kognitiver Beeinträchtigung (LKB).
- Erwachsene mit ADHS, um die Impulskontrolle und die mentale Flexibilität zu verbessern.
- Aktives Altern, um einer Verschlechterung der Aufmerksamkeit vorzubeugen und die kognitive Reserve zu stärken.
4. Wie häufig sollte die alternierende Aufmerksamkeit trainiert werden?
Um neuronale Plastizität und einen Transfer in den Alltag zu erreichen, werden zwei bis vier Sitzungen pro Woche mit einer ungefähren Dauer von 20 bis 40 Minuten empfohlen. Der Schwierigkeitsgrad muss unbedingt durch individuelle Stufen und Parameter angepasst werden, damit die Motivation erhalten bleibt und kognitive Ermüdung oder Frustration vermieden werden.
5. Ist es besser, diese Übungen am Bildschirm oder auf Papier durchzuführen?
Beide Formate ergänzen sich. Die digitale NeuronUP-Plattform bietet Vorteile wie die präzise Zeitmessung, die automatische Progression der Stufen und unmittelbares Feedback. Die Papierarbeitsblätter eignen sich dagegen ideal für das Training der visuomotorischen Integration, die visuelle Suche auf dem Tisch und Interventionen zu Hause oder ohne Internetverbindung.






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