Einsatzbereiche
NeuronUP bietet Hunderte professioneller Übungen, Tools und Simulatoren zur kognitiven Stimulation und Rehabilitation. Alle Aktivitäten sind nach Einsatzbereichen geordnet und ermöglichen das Training der grundlegenden kognitiven Funktionen, der Aktivitäten des täglichen Lebens sowie der sozialen Fähigkeiten.
Eine angepasste und personalisierte Intervention
Eine wirksame neuropsychologische Rehabilitation verringert funktionelle Einschränkungen und stärkt die Fähigkeit der Person, Aktivitäten des täglichen Lebens zu bewältigen. Dafür muss auf verschiedenen Ebenen gearbeitet werden – von den grundlegendsten kognitiven Prozessen bis zu den komplexesten Fähigkeiten. Um die Planung einer Rehabilitation zu erleichtern, die auf das kognitive Profil und die Bedürfnisse jeder Person zugeschnitten ist, haben wir die verschiedenen Einsatzbereiche umfassend klassifiziert. Dabei haben wir berücksichtigt, dass an vielen Aktivitäten mehrere kognitive Prozesse gemeinsam und koordiniert beteiligt sind.
Kognitive Funktionen
Als kognitive Funktionen bezeichnet man die mentalen Prozesse, die es uns ermöglichen, jede beliebige Aufgabe auszuführen. Sie erlauben es der Person, aktiv an der Aufnahme, Auswahl, Umwandlung, Speicherung, Verarbeitung und dem Abruf von Informationen mitzuwirken und sich so in ihrer Umwelt zurechtzufinden.
Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL)
Sie werden auch „Betätigungsbereiche“ genannt und umfassen alle Aktivitäten des Alltags, die für eine Person einen bestimmten Wert, eine Bedeutung und zudem einen Zweck haben.
Betätigungen stehen im Mittelpunkt der Identität und der Fähigkeiten eines Menschen und beeinflussen, wie er seine Zeit nutzt und Entscheidungen trifft.
Soziale Fähigkeiten
Soziale Fähigkeiten sind die Gesamtheit der Verhaltensstrategien und der Fähigkeiten, diese Verhaltensweisen anzuwenden, die uns helfen, eine soziale Situation wirksam zu lösen – also auf eine Weise, die für die Person selbst und für ihr soziales Umfeld annehmbar ist.
Theoretischer Rahmen
NeuronUP stützt sich auf einen fundierten theoretischen Rahmen, der von einem wissenschaftlichen Expertenkomitee betreut wird.










