Hat Sie unser Interview mit Emilia Redolar in NeuronUP Talks interessiert? In diesem Artikel teilen wir die von dieser promovierten Neurowissenschaftlerin empfohlene Bibliografie, um sich weiter mit der Gehirnentwicklung zu beschäftigen.
Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten dieses Artikels:
1. Wie sich das Gehirn durch Erfahrungen entwickelt.
2. Entwicklung, Wahrnehmung und Plastizität im Laufe des Lebens.
3. Die Entwicklung des präfrontalen Kortex im Jugendalter und ihre praktischen Implikationen.
4. Faktoren zur Förderung einer guten Gehirngesundheit.
Wer ist Emilia Redolar?
Dr. Emilia Redolar ist Doktorin der Neurowissenschaften (PhD) und eine anerkannte Expertin für die Erforschung der kognitiven Funktionen und der nichtinvasiven Hirnstimulation. Sie verfügt über eine internationale Ausbildung an renommierten Einrichtungen wie der McGill University (Kanada) und der Harvard Medical School (Vereinigte Staaten), die ihren Werdegang im Bereich der neurowissenschaftlichen Forschung geprägt hat.
Derzeit verbindet sie ihre klinische Tätigkeit mit ihrer Arbeit als Hochschullehrerin und Wissenschaftlerin. Sie ist als Leiterin des Psychologiestudiengangs der Universitat Oberta de Catalunya (UOC) und als Leiterin des Cognitive Neurolab der UOC für die universitäre Leitung verantwortlich. Von dort aus fördert sie Projekte zur Erforschung kognitiver Prozesse und ihrer Modulation durch Techniken der nichtinvasiven Hirnstimulation.
Ihre Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Gedächtnis, Aufmerksamkeit, exekutiven Funktionen und weiteren kognitiven Prozessen und trägt zur Entwicklung evidenzbasierter Interventionen bei, die anwendbar sind in der Neurorehabilitation und der kognitiven Stimulation.
Das Profil von Dr. Redolar ist besonders für Fachkräfte relevant, die Fortschritte in angewandter Neurowissenschaft, Neuromodulation und kognitiver Rehabilitation integrieren möchten, sowohl in klinischen Kontexten als auch in Forschungs- und universitären Bildungsumgebungen.
Interview mit Emilia Redolar in NeuronUP Talks
In dieser neuen Folge von NeuronUP Talks, dem Podcast von NeuronUP, spricht unsere Neuropsychologin Carolina Sastre mit der promovierten Neurowissenschaftlerin Emilia Redolar über die Gehirnentwicklung. Konkret geht es darum, wie sich das Gehirn durch Erfahrungen entwickelt und wie dies unsere Wahrnehmung der Welt bestimmt.
Die Folge behandelt wichtige Aspekte für Fachkräfte der Neuropsychologie und der kognitiven Gesundheit:
- Die Gehirnentwicklung und die Bedeutung kritischer Phasen.
- Die tatsächlichen Grenzen der Neuroplastizität.
- Die Wahrnehmung als aktiver Konstruktionsprozess.
- Die crossmodale Plastizität und die Reorganisation des Gehirns beim Ausfall eines Sinnes.
- Die Entwicklung des präfrontalen Kortex im Jugendalter und ihre praktischen Implikationen.
- Der Einfluss zirkadianer Rhythmen und digitaler Gewohnheiten auf die Gehirngesundheit.
Abschließend regt dieses Gespräch mit der promovierten Neurowissenschaftlerin Emilia Redolar auch zu einer entscheidenden Überlegung für die klinische Praxis an: Wenn wir verstehen, wie das Gehirn die Realität interpretiert, können wir bessere Interventionen entwickeln, Erwartungen anpassen und menschliches Verhalten eingehender verstehen.
Diese neue Folge von NeuronUP Talks bietet Ihnen ein fundiertes, anschauliches und notwendiges Gespräch über Entwicklung, Wahrnehmung und Veränderungsfähigkeit. Nicht verpassen!

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- Redolar Ripoll, D. (Hrsg.). (2023). Neurociencia cognitiva (2. Aufl.). Editorial Médica Panamericana.
- Redolar Ripoll, D. (2024). La mujer ciega que podía ver con la lengua: Y otros misterios de la neurociencia. Grijalbo.
- Redolar Ripoll, D., Blázquez Alisente, J. L., González Rodríguez, B., Muñoz Marrón, E., Periañez Morales, J. A. und Viejo Sobera, R. (2013). Neuropsicología. Editorial UOC.
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Häufig gestellte Fragen zur Gehirnentwicklung
1. Wer ist Emilia Redolar in der angewandten Neurowissenschaft?
Emilia ist PhD in Neurowissenschaften und verfügt über eine umfassende Ausbildung an renommierten Universitäten wie der McGill University (Kanada) und der Harvard Medical School (Vereinigte Staaten). Sie verbindet ihre klinische Tätigkeit mit der Lehre und leitet den Psychologiestudiengang der Universitat Oberta de Catalunya (UOC) sowie das Cognitive Neurolab der UOC. Darüber hinaus verfügt sie über umfassende Forschungserfahrung im Bereich der Neurowissenschaften, insbesondere in der Untersuchung kognitiver Funktionen mithilfe nichtinvasiver Stimulationstechniken.
2. Wie entwickelt sich das Gehirn durch Erfahrungen?
Die Folge behandelt, wie Erfahrungen zur Entwicklung des Gehirns beitragen und wie dies die Wahrnehmung der Welt beeinflusst. Außerdem wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, diese Interpretation zu verstehen, um Interventionen zu planen und Erwartungen in der klinischen Praxis anzupassen.
3. Welche Themen zur Neuroplastizität werden im Interview behandelt?
Behandelt werden die tatsächlichen Grenzen der Neuroplastizität, kritische Phasen der Entwicklung und die crossmodale Plastizität. Außerdem wird die Reorganisation des Gehirns beim Ausfall eines Sinnes als Beispiel dafür beschrieben, wie sich das Gehirn an unterschiedliche Bedingungen anpasst.
4. Warum ist der präfrontale Kortex im Jugendalter relevant?
Das Interview behandelt die Entwicklung des präfrontalen Kortex im Jugendalter und ihre praktischen Implikationen. Sie wird als zentraler Aspekt für Fachkräfte dargestellt, die Verhalten besser verstehen und Erkenntnisse zur Gehirnentwicklung in klinischen Kontexten anwenden möchten.
5. Wie beeinflussen zirkadiane Rhythmen und digitale Gewohnheiten das Gehirn?
In der Folge wird der Einfluss zirkadianer Rhythmen und digitaler Gewohnheiten auf die Gehirngesundheit erwähnt. Dies ist ein relevantes Thema für Fachkräfte, die sich für kognitive Gesundheit interessieren und Faktoren verstehen möchten, die die Funktionsweise des Gehirns modulieren können.
6. Welche Lektüre zur Gehirnentwicklung wird empfohlen?
Emilia Redolar empfiehlt verschiedene Werke zur vertieften Beschäftigung mit der Gehirnentwicklung, darunter Bücher über Sucht, Stress, synaptische Plastizität, Gedächtnis, Entscheidungsfindung, Psychobiologie, kognitive Neurowissenschaften und Neuropsychologie. Diese Ressourcen dienen der Information und Weiterbildung und ersetzen keine professionelle Beratung.







Neurotechnologie bei leichter kognitiver Beeinträchtigung: Fortschritte in der Neurorehabilitation mit virtueller Realität und Biomarkern
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