In diesem Artikel stellt die Forscherin Anthia Cristina Fabara Rodríguez die Studie „Programm zur kognitiven Rehabilitation und Lebensqualität mit NeuronUP bei älteren Menschen mit Alzheimer: eine randomisierte klinische Studie“ vor, an der unsere neurorehabilitative Plattform NeuronUP beteiligt war.
Relevanz der Studie
Diese Studie konzentriert sich auf Folgendes:
- Zu untersuchen, ob die Kombination aus Ergotherapie und der Plattform zur kognitiven Stimulation NeuronUP den kognitiven Status von Personen ohne kognitive Beeinträchtigung oder mit leichter Beeinträchtigung verbessern oder erhalten kann.
- Darüber hinaus soll ermittelt werden, ob die Nutzung von NeuronUP zu einer besseren Therapietreue und einer höheren Lebensqualität der Nutzer beiträgt.
Die Bedeutung dieser Forschung liegt in der Möglichkeit, digitale Werkzeuge zu identifizieren, die die Ergebnisse der kognitiven Gesundheit optimieren und personalisierte sowie wirksame Therapien zur frühzeitigen Prävention kognitiver Beeinträchtigungen unterstützen.
Methodik der Studie
Die Studie umfasste 20 über 60-jährige Personen, die dauerhaft in einer Einrichtung lebten, mit Alzheimer diagnostiziert waren und keine Begleiterkrankungen aufwiesen. Alle Teilnehmenden verfügten über ausreichende feinmotorische Fähigkeiten zur Bedienung des Geräts und nahmen regelmäßig an ergotherapeutischen Sitzungen teil.
Die Teilnehmenden wurden mithilfe des Programms Oxmar nach dem Zufallsprinzip in eine Experimentalgruppe (10 Personen) und eine Kontrollgruppe (10 Personen) eingeteilt. Die Experimentalgruppe erhielt eine konventionelle Ergotherapie in Kombination mit dem kognitiven Stimulationsprogramm NeuronUP, während die Kontrollgruppe ausschließlich an der konventionellen Ergotherapie teilnahm. Dadurch konnte untersucht werden, ob die Nutzung von NeuronUP zusammen mit der Ergotherapie dazu beitrug, die kognitiven Fähigkeiten der Teilnehmenden zu verbessern oder zu erhalten.
Beitrag von NeuronUP
NeuronUP stellte die für die Durchführung dieses Programms erforderliche Ressourcenplattform bereit und ermöglichte den Zugang zu seinen Werkzeugen zur kognitiven Stimulation sowie zu spezialisierten Materialien, die in die Studie integriert wurden. Darüber hinaus beteiligte sich NeuronUP an der Finanzierung des Artikels und unterstützte das Forschungsteam bei der Durchführung und Verbreitung seiner Ergebnisse. Außerdem sorgte NeuronUP während der Entwicklung des Projekts für eine kontinuierliche Kommunikation und die Beantwortung von Fragen, was eine effektive Zusammenarbeit erleichterte.
Interessierte, die mehr über die Einzelheiten der Studie erfahren möchten, können über diesen Link darauf zugreifen.








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