Klinische Neuropsychologie in der Neurochirurgie der pädiatrischen Epilepsie
Aufmerksamkeits- und Hemmungsstörungen, verstärkt durch Sedierung oder Schlaflosigkeit, Verlangsamung der Informationsverarbeitung, Reizbarkeit, motorische Unruhe, emotionale Dysregulation, Beeinträchtigung des Arbeitsgedächtnisses, Visusveränderungen, usw. (Campos-Castelló & Campos-Soler, 2004). Größere Defizite finden sich bei pharmakoresistenten Patienten, besonders mit frühem Erkrankungsbeginn, da sie langjährige Chronizität und mehrere Therapien erleben. Dosis und Anstiegsraten müssen beachtet werden, da kognitive Symptome dosisabhängig zunehmen. …











