Journal of Neuropsychology, die renommierte Zeitschrift der British Psychological Society, hat unsere Studie zur Vorhersage kognitiver Beeinträchtigungen anhand realer Daten von NeuronUP anerkannt.
Das Engagement von NeuronUP in der Forschung im Bereich der kognitiven Stimulation hat internationale Anerkennung erfahren. Journal of Neuropsychology, das offizielle Organ der British Psychological Society, hat eine innovative Studie unseres Forschungsteams als herausragenden Artikel gewürdigt.
Diese Arbeit zeigt, wie durch die regelmäßige Nutzung der NeuronUP-Plattform das Risiko kognitiver Beeinträchtigungen bereits ein Jahr im Voraus vorhergesagt werden kann, und so neue Möglichkeiten für eine frühere und individuellere Intervention eröffnet.
Ein Blick auf die Studie: Wie wurde die Forschung durchgeführt?
Die Studie mit dem Titel „One-Year Prediction of Cognitive Decline Following Cognitive-Stimulation from Real-World Data“ verfolgte das Hauptziel zu prüfen, ob die von NeuronUP entwickelten kognitiven Stimulationsmaterialien langfristig zur Vorhersage kognitiver Beeinträchtigungen bei realen Nutzern beitragen können.
Dafür führten die Forschenden eine longitudinale Modellierung auf einer umfassenden Datenbasis durch, die aus 124.610 Datensätzen kognitiver Tests bestand, 29 kognitive Domänen abdeckte und insgesamt 7.902 Nutzer einschloss.
Die kognitive Leistung und Entwicklung jedes Nutzers wurde mit Hilfe des NeuronUP Score bewertet, einem Messindex für das individuelle Monitoring auf der Plattform. Der Score, der von 0 bis 100 reicht, setzt sich aus der Anzahl der richtigen Antworten jedes Nutzers, der für jede Aktivität benötigten Zeit und dem Schwierigkeitsgrad zusammen.
Ergebnisse der Studie
Einer der größten Erfolge dieser Studie war die Identifizierung jener kognitiven Stimulationsressourcen mit dem höchsten prädiktiven Wert für kognitive Beeinträchtigungen.
Hierfür wurden insgesamt 203 von NeuronUP entwickelte Materialien herangezogen, die auf unterschiedliche Interventionsbereiche abzielen. Die Analyse zeigte, dass einige davon besonders effektiv sind und AUC-Werte (Area Under the Curve) von über 0,89 erreichen, ein im Vergleich zu ähnlichen Vorstudien deutlich hoher Wert.
Zu den effektivsten gehören Materialien, die darauf ausgerichtet sind, die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die Aufmerksamkeit und die Exekutivfunktionen zu trainieren.
Außerdem ergab detaillierte Analysen nach spezifischen Pathologien besonders interessante Erkenntnisse. So erwies sich beispielsweise selektive Aufmerksamkeit als guter Prädiktor für kognitive Beeinträchtigungen bei Parkinson-Patienten, während die Materialien bei Alzheimer-Fällen eine moderatere Vorhersagekraft zeigten.
Internationale Anerkennung der Studie
Diese Studie wurde vom Journal of Neuropsychology als herausragende Publikation aufgrund ihrer methodischen Innovation, der Datenqualität und der klinischen Relevanz der Ergebnisse ausgewählt. Die Unterstützung durch die British Psychological Society stellt ein wissenschaftliches Gütesiegel dar, das den Stellenwert von NeuronUP als Referenzplattform im Bereich der angewandten Neuropsychologie stärkt.
Zusätzlich zur Validierung der Wirksamkeit digitaler kognitiver Stimulation hat die Forschung zum Aufbau einer internen Dateningenieur_infrastruktur bei NeuronUP geführt, mit einem Team, das sich ausschließlich der Analyse und Modellierung klinischer Daten widmet und damit eine evidenzbasierte Arbeitslinie etabliert.


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Fazit
Dank dieser Studie positioniert sich NeuronUP als ein zentrales technisches Werkzeug im Kampf gegen kognitive Beeinträchtigungen. Die Möglichkeit, präzise und individuell vorherzusagen, welche Nutzer gefährdet sind, öffnet die Tür für effektivere und frühere Interventionen und verbessert so maßgeblich die Prognose vieler Menschen.
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Dieser Artikel wurde übersetzt; Link zum Originalartikel auf Spanisch:
El estudio de NeuronUP que anticipa el deterioro cognitivo recibe un prestigioso reconocimiento internacional







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