{"id":39857,"date":"2025-09-23T07:23:35","date_gmt":"2025-09-23T05:23:35","guid":{"rendered":"https:\/\/neuronup.com\/?p=39857"},"modified":"2025-09-23T07:24:43","modified_gmt":"2025-09-23T05:24:43","slug":"impulsivitat-und-beeintrachtigung-der-entscheidungsfindung-bei-der-parkinson-krankheit-eine-zunehmende-klinische-herausforderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neuronup.com\/de\/kognitive-stimulation-und-rehabilitation\/neurodegenerative-erkrankungen\/parkinson\/impulsivitat-und-beeintrachtigung-der-entscheidungsfindung-bei-der-parkinson-krankheit-eine-zunehmende-klinische-herausforderung\/","title":{"rendered":"Impulsivit\u00e4t und Beeintr\u00e4chtigung der Entscheidungsfindung bei Morbus Parkinson: eine wachsende klinische Herausforderung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-xl-font-size\">Dieser Artikel konzentriert sich darauf zu verstehen, <strong>wie Impulsivit\u00e4ts- und Entscheidungsfindungsprobleme bei Patienten mit Morbus Parkinson entstehen und sich manifestieren<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p>Der <strong>Morbus Parkinson (MP)<\/strong> ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die haupts\u00e4chlich das motorische System betrifft. In den letzten Jahrzehnten wurde jedoch erkannt, dass <strong>nicht-motorische Symptome<\/strong> \u2013 insbesondere <strong>kognitive und verhaltensbezogene St\u00f6rungen<\/strong> \u2013 gleicherma\u00dfen relevant sind und die Lebensqualit\u00e4t der Patienten erheblich beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines der komplexesten und klinisch problematischsten Ph\u00e4nomene in diesem nicht-motorischen Spektrum ist die <strong>Impulsivit\u00e4t<\/strong>, verstanden als die Tendenz, schnell und enthemmt auf Reize zu reagieren, ohne die Folgen angemessen zu ber\u00fccksichtigen. Diese Beeintr\u00e4chtigung steht in engem Zusammenhang mit dem Entscheidungsprozess und kann daher ebenfalls betroffen\/kompromittiert sein; dies kann zu maladaptiven Verhaltensweisen wie pathologischem Spielen, Hypersexualit\u00e4t oder zwanghaftem Kaufen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Artikel analysiert umfassend die pathophysiologischen Mechanismen, die klinischen Manifestationen und die verf\u00fcgbaren therapeutischen Strategien zur Behandlung von Impulsivit\u00e4t und Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung bei Patienten mit Parkinson, mit dem Ziel, praktisches und aktuelles R\u00fcstzeug f\u00fcr im Assessment und in der Behandlung beteiligte Gesundheitsfachkr\u00e4fte bereitzustellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Impulsivit\u00e4t bei Morbus Parkinson: Was verstehen wir darunter?<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Kontext des MP geht die Impulsivit\u00e4t \u00fcber blo\u00dfe Unruhe oder motorische Impulsivit\u00e4t hinaus. Sie zeigt sich durch eine <strong>Beeintr\u00e4chtigung der Verhaltenskontrolle<\/strong>, gekennzeichnet durch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mangelnde Hemmung gegen\u00fcber sofortigen Belohnungen.<\/li>\n\n\n\n<li>Schwierigkeiten, Impulsen, W\u00fcnschen oder Versuchungen zu widerstehen.<\/li>\n\n\n\n<li>Repetitives oder zwanghaftes Verhalten, das das pers\u00f6nliche, soziale oder finanzielle Wohlbefinden beeintr\u00e4chtigt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die medizinische Literatur fasst diese Verhaltensweisen unter dem Dach der <strong>Impulskontrollst\u00f6rungen (IKS)<\/strong> zusammen, deren Pr\u00e4valenz bei MP auf 13\u201340&nbsp;% gesch\u00e4tzt wird, insbesondere bei Patienten, die mit Dopaminagonisten behandelt werden. Zu den h\u00e4ufigsten IKS z\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Pathologisches Spielen<\/strong>: Schwierigkeit, den Drang zum Wetten zu kontrollieren, selbst wenn die Folgen negativ sind.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zwanghaftes Kaufen<\/strong>: wiederholter und unn\u00f6tiger Erwerb von Produkten mit Anh\u00e4ufung und wirtschaftlicher Sch\u00e4digung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hypersexualit\u00e4t<\/strong>: auff\u00e4llige Steigerung der Libido mit unangemessenem oder riskantem Sexualverhalten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Punding<\/strong>: repetitive, zweckfreie motorische Aktivit\u00e4t, z.&nbsp;B. das ordnungszwanghafte Sortieren von Gegenst\u00e4nden oder das Zerlegen von Ger\u00e4ten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Verhaltensweisen haben einen gro\u00dfen Einfluss auf das Leben der Betroffenen und k\u00f6nnen zu wirtschaftlicher Destabilisierung, famili\u00e4ren Konflikten oder sozialer Isolation f\u00fchren\u2026 daher ist eine fr\u00fchzeitige Erkennung in der klinischen Praxis entscheidend.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neurobiologische Grundlagen der Impulsivit\u00e4t bei Parkinson<\/h2>\n\n\n\n<p>Aus neurobiologischer Sicht steht die Impulsivit\u00e4t bei MP im Zusammenhang mit einer <strong>Dysfunktion des dopaminergen Systems<\/strong>, insbesondere der <strong>mesolimbischen und mesokortikalen<\/strong> Bahnen, die Motivation, Belohnung und zielgerichtetes Verhalten regulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter normalen Bedingungen besteht ein Gleichgewicht zwischen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der <strong>nigrostriatalen dopaminergen Bahn<\/strong> (Substantia nigra \u2013 Striatum): sie ist vor allem bei den motorischen Symptomen des MP betroffen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der<strong> mesolimbischen Bahn<\/strong> (ventrales Tegmentum \u2013 Nucleus accumbens), verantwortlich f\u00fcr Motivation und Belohnung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>der <strong>mesokortikalen Bahn<\/strong> (ventrales Tegmentum \u2013 pr\u00e4frontaler Kortex): assoziiert mit Kognition, insbesondere in orbitofrontalen und ventromedialen Regionen, die an Verhaltenshemmung sowie ethischen oder sozialen Entscheidungen beteiligt sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei Patienten mit MP kann die neuronale Degeneration in Kombination mit der dopaminergen Behandlung \u2014 insbesondere nicht-ergolinen Dopaminagonisten wie <strong>Pramipexol<\/strong> oder <strong>Ropinirol<\/strong> \u2014 eine <strong>\u00dcberstimulation des Belohnungssystems<\/strong> induzieren und so die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr IKS erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ph\u00e4nomen ist als <strong>\u201edopaminerge Sensitivierung\u201c<\/strong> bekannt und erkl\u00e4rt, warum einige Patienten pl\u00f6tzlich zwanghafte Verhaltensweisen entwickeln, wenn eine dopaminerge Therapie begonnen oder erh\u00f6ht wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beeintr\u00e4chtigte Entscheidungsfindung bei Morbus Parkinson<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Entscheidungsprozess ist bei der Parkinson-Krankheit bereits in fr\u00fchen Krankheitsphasen beeintr\u00e4chtigt. Diese Verschlechterung \u00e4u\u00dfert sich durch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Wahl impulsiver Optionen<\/strong> mit unmittelbaren Belohnungen, zulasten langfristiger Vorteile.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schwierigkeiten, aus Fehlern zu lernen<\/strong>, was ung\u00fcnstige Entscheidungen fortbestehen l\u00e4sst.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verminderte F\u00e4higkeit, Risiken und Nutzen abzuw\u00e4gen<\/strong>, was die Autonomie des Patienten beeintr\u00e4chtigt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kognitive Inflexibilit\u00e4t<\/strong>, manifestiert als Perseveration oder mentale Starrheit bei Ver\u00e4nderungen der Umgebung oder neuen Regeln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dieses Verhaltensmuster geh\u00f6rt zu den <strong>Exekutivfunktionsdefiziten<\/strong>, zu denen auch St\u00f6rungen der Planung, des abstrakten Denkens, des Arbeitsged\u00e4chtnisses und der Reaktionshemmung z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der klinischen Praxis k\u00f6nnen diese Symptome unbemerkt bleiben, wenn keine spezifische neuropsychologische Beurteilung erfolgt. Ihr Einfluss auf das t\u00e4gliche Leben ist jedoch tiefgreifend, da sie die <strong>F\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigen, die Behandlung zu managen, Routinen zu organisieren, finanzielle Entscheidungen zu treffen oder soziale Beziehungen \u201evon hoher Qualit\u00e4t\u201c aufrechtzuerhalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klinische Beurteilung von Impulsivit\u00e4t und Entscheidungsfindung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neuropsychologische Instrumente<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Erfassung und Quantifizierung impulsiver Symptome bei MP erfordert validierte, an dieses klinische Profil angepasste Instrumente. Zu den am h\u00e4ufigsten verwendeten geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>QUIP-RS (Questionnaire for Impulsive-Compulsive Disorders in Parkinson\u2019s Disease \u2013 Rating Scale)<\/strong>: Selbstbeurteilungsskala zur Identifizierung von Vorliegen und Schweregrad von IKS.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Iowa Gambling Task (IGT)<\/strong>: misst die F\u00e4higkeit, unter Unsicherheit Entscheidungen zu treffen, indem monet\u00e4re Gewinne und Verluste simuliert werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Cambridge Gambling Task (CGT)<\/strong>: bewertet die Entscheidungsfindung unter Bedingungen mit explizitem Risiko.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hayling-Test<\/strong> und <strong>Stroop-Test<\/strong>: n\u00fctzlich zur Messung verbaler Inhibition, automatischer Reaktionen und der Aufmerksamkeitskontrolle.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Qualitative klinische Beurteilung<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben formalen Tests ist ein umfassendes klinisches Interview unerl\u00e4sslich, das Folgendes einschlie\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verlaufsanamnese des Verhaltens vor und nach Beginn der dopaminergen Therapie.<\/li>\n\n\n\n<li>Wahrnehmung des famili\u00e4ren Umfelds bez\u00fcglich Verhaltens\u00e4nderungen.<\/li>\n\n\n\n<li>Auswirkungen der impulsiven Verhaltensweisen auf das t\u00e4gliche Leben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Einsatz erg\u00e4nzender Skalen wie dem <strong>PDQ-39<\/strong> (Fragebogen zur Lebensqualit\u00e4t bei Parkinson) oder der <strong>Zarit<\/strong>-Skala (Belastung des Pflegenden) erm\u00f6glicht es, die Auswirkungen dieser Symptome auf den Patienten und sein Umfeld zu kontextualisieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Risikofaktoren f\u00fcr Impulsivit\u00e4t und beeintr\u00e4chtigte Entscheidungsfindung<\/h2>\n\n\n\n<p>Impulsivit\u00e4t und eine beeintr\u00e4chtigte Entscheidungsfindung bei MP treten nicht zuf\u00e4llig auf. Verschiedene Studien haben <strong>pr\u00e4disponierende Faktoren<\/strong> identifiziert, darunter:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Behandlung mit Dopaminagonisten<\/strong>, vor allem in hohen Dosen oder \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fr\u00fcher Krankheitsbeginn bei MP<\/strong> (&lt;50 Jahre), verbunden mit einer l\u00e4ngeren Exposition gegen\u00fcber dopaminergen Medikamenten im Lebensverlauf.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eigen- oder Familienanamnese von Suchterkrankungen<\/strong> (Spielen, Alkohol, Drogen).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Allgemein erhaltene kognitive Leistungsf\u00e4higkeit<\/strong>, was paradoxerweise impulsives Verhalten ohne ausreichende Inhibitionskontrolle beg\u00fcnstigen kann.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Komorbide affektive Symptome<\/strong> wie Depression, Angst oder bipolare St\u00f6rung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Faktoren sollten w\u00e4hrend der klinischen Nachsorge ber\u00fccksichtigt werden, um ein <strong>proaktives Screening<\/strong> von Patienten mit Risiko vorzunehmen und schwere kognitive sowie verhaltensbezogene Komplikationen zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Therapeutisches Vorgehen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pharmakologische Anpassung<\/h3>\n\n\n\n<p>Das <strong>zentrale Element der Behandlung<\/strong> von IKS bei der Parkinson-Krankheit ist die sorgf\u00e4ltige Anpassung der <strong>dopaminergen Medikation<\/strong>, da ein klarer Zusammenhang zwischen dem Einsatz von <strong>Dopaminagonisten<\/strong> und dem Auftreten von Impulskontrollst\u00f6rungen besteht. Multizentrische Studien wie die von Weintraub et&nbsp;al. (2010) zeigten, dass bis zu 17&nbsp;% der mit diesen Arzneimitteln behandelten Patienten mindestens eine IKS entwickeln, im Vergleich zu nur 6&nbsp;% bei jenen, die sie nicht verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Empfohlene klinische Schritte umfassen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Schrittweise Reduktion der Dopaminagonisten<\/strong>, insbesondere solcher mit hoher Affinit\u00e4t zu D3-Rezeptoren wie Pramipexol und Ropinirol. Diese Substanzen sind stark an der Modulation des Belohnungssystems beteiligt und beg\u00fcnstigen das Auftreten zwanghafter Verhaltensweisen (Voon et&nbsp;al., 2006).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Individuelle Abw\u00e4gung von Risiko und Nutzen<\/strong>, da die Reduktion dieser Medikamente einen Verlust der motorischen Kontrolle mit sich bringen kann. Es wird ein interdisziplin\u00e4rer Ansatz empfohlen, mit aktiver Beteiligung des Neurologen, des Patienten und seines Umfelds (Seppi et&nbsp;al., 2019).<\/li>\n\n\n\n<li>In einigen F\u00e4llen kann eine <strong>Substitution durch Levodopa<\/strong> erforderlich sein, das ein geringeres Risiko f\u00fcr IKS aufweist, dessen Einsatz jedoch \u00fcberwacht werden sollte, da neuropsychiatrische Nebenwirkungen nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen sind (Cilia et&nbsp;al., 2014).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser Prozess sollte stets <strong>individualisiert und schrittweise<\/strong> erfolgen, da das <strong>Dopaminagonisten-Entzugssyndrom<\/strong> (Dopamine Agonist Withdrawal Syndrome, DAWS) beschrieben wurde \u2013 ein klinisches Bild, das sich durch <strong>Angst, Dysphorie, Schlaflosigkeit, ausgepr\u00e4gte M\u00fcdigkeit, depressive Symptome und sogar Suizidgedanken<\/strong> auszeichnen kann und bei bis zu 20&nbsp;% der Patienten nach abruptem Absetzen dieser Medikamente auftritt (Rabinak &amp; Nirenberg, 2010).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4vention dieses Syndroms erfordert ein schrittweises Absetzen unter enger \u00e4rztlicher Aufsicht, bei Bedarf mit Unterst\u00fctzung des Teams f\u00fcr psychische Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kognitiv-verhaltenstherapeutische Intervention<\/h3>\n\n\n\n<p>Die an den Parkinson-Kontext angepasste <strong>Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)<\/strong> hat sich als wirksam erwiesen, um:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>automatische Gedanken zu restrukturieren, die zwanghafte Verhaltensweisen n\u00e4hren.<\/li>\n\n\n\n<li>die Impulskontrolle durch Techniken der Belohnungsaufschub-Strategien zu f\u00f6rdern.<\/li>\n\n\n\n<li>Bew\u00e4ltigungsstrategien f\u00fcr Risikosituationen zu entwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Arbeit in der <strong>Gruppe oder mit der Familie<\/strong> kann die Effekte verst\u00e4rken, insbesondere wenn sie in einen multidisziplin\u00e4ren Ansatz integriert ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Neuropsychologische Rehabilitation<\/h3>\n\n\n\n<p>Kognitive Rehabilitationsprogramme, die auf exekutive Funktionen (Inhibition, Planung, Flexibilit\u00e4t) abzielen, k\u00f6nnen die Entscheidungsfindung verbessern und die Impulsivit\u00e4t reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Digitale Plattformen wie <strong>NeuronUP<\/strong>, die strukturierte Aktivit\u00e4ten mit sofortigem Feedback anbieten, erm\u00f6glichen die kontinuierliche Umsetzung dieses Trainings \u2013 sogar zu Hause.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-columns br-0111 particle-bg p-5 has-primary-background-color has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-white-color has-text-color\">Testen Sie NeuronUP 7 Tage kostenlos<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\">Probieren Sie unsere verschiedenen \u00dcbungen, erstellen Sie Sitzungen oder arbeiten Sie remote mithilfe von Online-Sitzungen<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\" style=\"--button-background:var(--color-custom-1);--button-background-hover:#cc7e00;\"><a class=\"wp-block-button__link button   wp-element-button\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/landing-store-user\/\">Kostenlos testen<\/a><\/div>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue Forschungsans\u00e4tze und zuk\u00fcnftige Perspektiven<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Forschung zu IKS und beeintr\u00e4chtigter Entscheidungsfindung bei Parkinson befindet sich in voller Entwicklung. Einige vielversprechende Ans\u00e4tze umfassen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Funktionelle Neurobildgebung<\/strong> (PET, fMRT) zur Untersuchung ver\u00e4nderter neuronaler Netzwerke in Echtzeit.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tiefe Hirnstimulation (THS)<\/strong>: zwar bei motorischen Symptomen n\u00fctzlich, kann IKS je nach Zielgebiet verschlechtern oder verbessern (Nucleus subthalamicus vs. inneres Pallidum).<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Identifikation genetischer Biomarker<\/strong>: Polymorphismen in dopaminergen Genen wie DRD3 und COMT k\u00f6nnten individuelle Anf\u00e4lligkeiten erkl\u00e4ren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>KI-gest\u00fctzte Vorhersagemodelle<\/strong>: Machine-Learning-Algorithmen zur Identifikation von Risikoprofilen und zur Personalisierung der Behandlung.<br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schlussfolgerungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Impulsivit\u00e4t und eine beeintr\u00e4chtigte Entscheidungsfindung bei der Parkinson-Krankheit stellen eine <strong>multidimensionale klinische Herausforderung<\/strong> dar. \u00dcber die motorische Beeintr\u00e4chtigung hinaus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>beeintr\u00e4chtigen sie die Lebensqualit\u00e4t und Autonomie der Patienten.<\/li>\n\n\n\n<li>werden sie h\u00e4ufig unterdiagnostiziert und mit psychiatrischen St\u00f6rungen verwechselt.<\/li>\n\n\n\n<li>erfordern sie eine systematische, interdisziplin\u00e4re und personalisierte Beurteilung.<br><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der therapeutische Ansatz sollte die <strong>pharmakologische Anpassung<\/strong>, die <strong>kognitive Intervention<\/strong>, die <strong>familienbezogene Psychoedukation<\/strong> und den Einsatz digitaler Technologien f\u00fcr die Neurorehabilitation integrieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list has-sm-font-size\">\n<li class=\"has-sm-font-size\">Voon V, et al. (2011). &#8222;Impulse control disorders in Parkinson disease: a cross-sectional study of 3090 patients.&#8220; <em>Arch Neurol<\/em>, 68(2), 241\u2013246.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Weintraub D, et al. (2010). &#8222;Impulsive and compulsive behaviors in Parkinson\u2019s disease.&#8220; <em>Current Opinion in Neurology<\/em>, 23(4), 372\u2013379.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Cools R. (2006). &#8222;Dopaminergic modulation of cognitive function-implications for L-DOPA treatment in Parkinson\u2019s disease.&#8220; <em>Neurosci Biobehav Rev<\/em>, 30(1), 1\u201323.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Antonini A, et al. (2017). &#8222;Impulse control disorders in Parkinson\u2019s disease: management, and future perspectives.&#8220; <em>Mov Disord<\/em>, 32(2), 174\u2013188.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Poletti M, Bonuccelli U. (2012). &#8222;Impulse control disorders in Parkinson\u2019s disease: the role of personality and cognitive status.&#8220; <em>J Neurol<\/em>, 259(11), 2269\u20132277.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Garcia-Ruiz PJ, et al. (2014). &#8222;Impulse control disorders in Parkinson\u2019s disease: from bench to bedside.&#8220; <em>Eur J Neurol<\/em>, 21(6), 727\u2013734.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Dagher A, Robbins TW. (2009). &#8222;Personality, addiction, dopamine: insights from Parkinson\u2019s disease.&#8220; <em>Neuron<\/em>, 61(4), 502\u2013510.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Weintraub D, Koester J, Potenza MN, et al. (2010). &#8222;Impulse control disorders in Parkinson disease: A cross-sectional study of 3090 patients.&#8220; <em>Arch Neurol<\/em>, 67(5), 589\u2013595.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Voon V, Hassan K, Zurowski M, et al. (2006). &#8222;Prevalence of repetitive and reward-seeking behaviors in Parkinson disease.&#8220; <em>Neurology<\/em>, 67(7), 1254\u20131257.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Seppi K, Weintraub D, Coelho M, et al. (2019). &#8222;The Movement Disorder Society Evidence-Based Medicine Review Update: Treatments for the non-motor symptoms of Parkinson\u2019s disease.&#8220; <em>Mov Disord<\/em>, 34(2), 180\u2013198.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Cilia R, Ko JH, Cho SS, et al. (2014). &#8222;Reduced dopamine transporter density in the ventral striatum of patients with Parkinson\u2019s disease and impulse control disorders.&#8220; <em>Brain<\/em>, 137(Pt 11), 3109\u20133119.<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-sm-font-size\">Rabinak CA, Nirenberg MJ. (2010). &#8222;Dopamine agonist withdrawal syndrome in Parkinson disease.&#8220; <em>Arch Neurol<\/em>, 67(1), 58\u201363.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wenn Ihnen dieser Blogbeitrag \u00fcber die <strong>Impulsivit\u00e4t und die beeintr\u00e4chtigte Entscheidungsfindung bei der Parkinson-Krankheit<\/strong> gefallen hat, k\u00f6nnten Sie sich auch f\u00fcr diese NeuronUP-Artikel interessieren:<\/h3>\n\n\n<div class=\"mai-grid entries entries-grid has-boxed has-image-full\" style=\"--entry-title-font-size:var(--font-size-lg);--align-text:start;--entry-meta-text-align:start;\"><div class=\"entries-wrap has-columns\" style=\"--columns-xs:1\/1;--columns-sm:1\/1;--columns-md:1\/3;--columns-lg:1\/3;--flex-xs:0 0 var(--flex-basis);--flex-sm:0 0 var(--flex-basis);--flex-md:0 0 var(--flex-basis);--flex-lg:0 0 var(--flex-basis);--column-gap:var(--spacing-lg);--row-gap:var(--spacing-lg);--align-columns:start;\"><article class=\"entry entry-grid is-column has-entry-link has-image has-image-first type-post category-neuropsychologie tag-neuropsychologie\" style=\"--entry-index:1;\" aria-label=\"Klinische Neuropsychologie in der Neurochirurgie der p\u00e4diatrischen Epilepsie\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/neurowissenschaften\/neuropsychologie\/klinische-neuropsychologie-in-der-neurochirurgie-der-padiatrischen-epilepsie\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"266\" src=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/doctor-haciendo-su-trabajo-oficina-pediatria-1-1.webp\" class=\"entry-image size-landscape-sm\" alt=\"Klinische Neuropsychologie in der Neurochirurgie der p\u00e4diatrischen Epilepsie\" srcset=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/doctor-haciendo-su-trabajo-oficina-pediatria-1-1-300x200.webp 300w, 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has-entry-link has-image has-image-first type-post category-sprachliche-aktivitaten tag-aktivitaten-zur-kognitiven-stimulation tag-aktivitaten-zur-kognitiven-stimulation-fur-kinder tag-kinder tag-neuronup-nachrichten\" style=\"--entry-index:2;\" aria-label=\"Aktivit\u00e4t zur Zuordnung von Phonem zu Graphem: Buchstaben-Detektiv\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/aktivitaten-fur-neurorehabilitation\/aktivitaten-fur-kognitive-funktionen\/sprachliche-aktivitaten\/aktivitat-zum-zuordnen-von-phonem-und-graphem\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"268\" src=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Actividad-para-asociar-fonema-con-grafema.-Detective-de-letras.webp\" class=\"entry-image size-landscape-sm\" alt=\"Aktivit\u00e4t zum Assoziieren von Phonem mit Graphem\" 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href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/aktivitaten-fur-neurorehabilitation\/aktivitaten-fur-kognitive-funktionen\/sprachliche-aktivitaten\/aktivitat-zum-zuordnen-von-phonem-und-graphem\/\" rel=\"bookmark\">Aktivit\u00e4t zur Zuordnung von Phonem zu Graphem: Buchstaben-Detektiv<\/a><\/h3>\n<\/div><\/article><article class=\"entry entry-grid is-column has-entry-link has-image has-image-first type-post category-down-syndrom tag-down-syndrom tag-erfahrungsberichte tag-intellektuelle-behinderung\" style=\"--entry-index:3;\" aria-label=\"Altern von Menschen mit Down-Syndrom\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/kognitive-stimulation-und-rehabilitation\/menschen-mit-behinderung\/down-syndrom\/altern-von-menschen-mit-down-syndrom\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" 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href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/kognitive-stimulation-und-rehabilitation\/menschen-mit-behinderung\/down-syndrom\/altern-von-menschen-mit-down-syndrom\/\" rel=\"bookmark\">Altern von Menschen mit Down-Syndrom<\/a><\/h3>\n<\/div><\/article><article class=\"entry entry-grid is-column has-entry-link has-image has-image-first type-post category-neurodegenerative-erkrankungen tag-demenz tag-neurodegenerative-erkrankungen\" style=\"--entry-index:4;\" aria-label=\"Verst\u00e4ndnis der frontotemporalen Demenz: Die Bedeutung der Psychoedukation f\u00fcr Angeh\u00f6rige\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/kognitive-stimulation-und-rehabilitation\/neurodegenerative-erkrankungen\/die-frontotemporale-demenz-verstehen-die-bedeutung-der-psychoedukation-fur-angehorige\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"267\" 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aria-label=\"Neue Ans\u00e4tze in der sensorischen Stimulation zur Behandlung chronischer Bewusstseinsst\u00f6rungen\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/neurowissenschaften\/gehirn-neurowissenschaften\/neue-vorschlage-in-der-sensorischen-stimulation-zur-behandlung-chronischer-bewusstseinsstorungen\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"267\" src=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/trastorno-cronico-de-la-conciencia.webp\" class=\"entry-image size-landscape-sm\" alt=\"Behandlung von chronischen Bewusstseinsst\u00f6rungen. Frau mit Bewusstseinsst\u00f6rung\" srcset=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/trastorno-cronico-de-la-conciencia-300x200.webp 300w, https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/trastorno-cronico-de-la-conciencia-768x512.webp 768w, https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/trastorno-cronico-de-la-conciencia-1024x683.webp 1024w, https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/trastorno-cronico-de-la-conciencia.webp 1200w\" sizes=\"(max-width:599px) 599px, (min-width:600px) and (max-width: 799px) 799px, (min-width:800px) and (max-width: 999px) 333px, (min-width:1000px) 400px\" \/><\/a><div class=\"entry-wrap entry-wrap-grid\"><h3 class=\"entry-title\" itemprop=\"headline\"><a class=\"entry-title-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/neurowissenschaften\/gehirn-neurowissenschaften\/neue-vorschlage-in-der-sensorischen-stimulation-zur-behandlung-chronischer-bewusstseinsstorungen\/\" rel=\"bookmark\">Neue Ans\u00e4tze in der sensorischen Stimulation zur Behandlung chronischer Bewusstseinsst\u00f6rungen<\/a><\/h3>\n<\/div><\/article><article class=\"entry entry-grid is-column has-entry-link has-image has-image-first type-post category-neurowissenschaften tag-gehirn\" style=\"--entry-index:6;\" aria-label=\"Was ist Magnetorezeption? Der Mensch und die Magnetorezeption\" itemscope itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\"><a class=\"entry-image-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/neurowissenschaften\/was-ist-die-magnetorezeption-der-mensch-und-die-magnetorezeption\/\" tabindex=\"-1\" aria-hidden=\"true\"><img decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"246\" src=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/plantilla-blog-1.webp\" class=\"entry-image size-landscape-sm\" alt=\"{}\" srcset=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/plantilla-blog-1-300x185.webp 300w, https:\/\/neuronup.com\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/plantilla-blog-1.webp 650w\" sizes=\"(max-width:599px) 599px, (min-width:600px) and (max-width: 799px) 799px, (min-width:800px) and (max-width: 999px) 333px, (min-width:1000px) 400px\" \/><\/a><div class=\"entry-wrap entry-wrap-grid\"><h3 class=\"entry-title\" itemprop=\"headline\"><a class=\"entry-title-link\" href=\"https:\/\/neuronup.com\/de\/neurowissenschaften\/was-ist-die-magnetorezeption-der-mensch-und-die-magnetorezeption\/\" rel=\"bookmark\">Was ist Magnetorezeption? Der Mensch und die Magnetorezeption<\/a><\/h3>\n<\/div><\/article><\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/neuronup.com\/estimulacion-y-rehabilitacion-cognitiva\/enfermedades-neurodegenerativas\/enfermedad-de-parkinson\/impulsividad-y-deterioro-de-la-toma-de-decisiones-en-la-enfermedad-de-parkinson-un-desafio-clinico-creciente\">Impulsividad y deterioro de la toma de decisiones en la enfermedad de Parkinson<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel konzentriert sich darauf zu verstehen, wie Impulsivit\u00e4ts- und Entscheidungsfindungsprobleme bei Patienten mit Morbus Parkinson entstehen und sich manifestieren. Einleitung Der Morbus Parkinson (MP) ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die haupts\u00e4chlich das motorische System betrifft. 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